Auf dieser Seite finden Sie Bilder und Videoaufnahmen der Welpen, welche am 29.12.2019 das Licht der Welt erblickten.

E-Wurf

Djuna & Komaksiutś Tuulik
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Mit der Verpaarung

Djuna Shadow of Nordic Fire &  Komaksiut's Tuulik

haben wir  Gesundheit, Leistung und Schönheit miteinander vereint.

Das Ergebnis dieser Verpaarung sind 4 wunderbare kräftige und gesunde Welpen, welche am 29.12.2019 das Licht der Welt erblickten

. Rüde: Eragon

geboren: 2:45 Uhr

Geburt:       600 Gramm

1. Woche: 1170 Gramm

2. Woche: 1900 Gramm

3. Woche: 2640 Gramm

Hündin: Evolet - vergeben

geboren um 2:55 Uhr

Geburt:       570 Gramm

1. Woche: 1000 Gramm

2. Woche: 1730 Gramm

3. Woche: 2530 Gramm

Rüde: Eldario

geboren um 3:37 Uhr

Geburt:       530 Gramm

1. Woche: 1100 Gramm

2. Woche: 1880 Gramm

3. Woche: 2750 Gramm

Rüde: Enook-Thorin - vergeben

geboren um 3:51 Uhr

Geburt:       560 Gramm

1. Woche: 1090 Gramm

2. Woche: 1910 Gramm

3. Woche: 2740 Gramm

3. Woche

Vom 18.-19. Januar konnten wir Wim und Mirjam Brands - Besitzer von Komaksiut's Tuulik in Gehrden begrüßen. Beide waren schon ganz gespannt auf den Nachwuchs von Djuna & Tuulik. Die Welpen sind jetzt 3 Wochen alt. Die 4 entwickeln sich hervorragend und entdecken täglich ihre Welt ein wenig mehr. Sie sind neugierig und aufgeschlossen und schon jetzt sehr auf Menschen, vor allem auf unserer Tochter Jessica, bezogen.

Wir haben Wim und Marjan Brands über Facebook gefunden und kennen gelernt - als "anonyme" Facebookfreunde. Nun ist daraus eine "lebendige" und echte Freundschaft entstanden. Vielen Dank für euren Besuch. Ihr seid immer herzlich willkommen. Bis zum nächsen Mal.   

2. Woche

Nun werden sie aktiver. Die Augen sind bereits geöffnet, sie spielen und reagieren auf Ansprache. 

1 Wurmkur erfolgt

1. Woche

Die Tage vergehen wie im Fluge. Nun sind unsere Welpen bereits eine Woche alt und haben ihr Geburtsgewicht fast verdoppelt. 

Geburt - 29.12.2019

Endlich geschafft – endlich sind sie da unsere 4 Welpen

Ab 22.12.19 haben wir abwechselnd im warmen Stall auf der Kuschelcouch, zusammen mit unserer Djuna die Nächte verbracht. Djuna hat diese Zeit sehr genossen, so eng angekuschelt an ihrem Herrchen oder Frauchen schlafen zu können. Auf Wunsch der Dame hin wurde sehnsuchtsvoll immer wieder das Bäuchlein gestreichelt, wo wir die Bewegungen der Welpen voller Vorfreude mitfühlen konnten. Wir waren schon ganz gespannt auf unsere rappelnde Bande. Laut Berechnungstabelle sollte der 25.12.19 der eigentliche Wurftermin sein. Unsere bisherigen 4-Würfe verliefen auch immer nach dieser„Berechnungstabelle“ und Plan. Bei unserer Djuna lief es leider nicht so ab. Der 25. Dezember (63 Tage nach Belegung) verstrich ohne auffallende Anzeichen. Auch der 26. Dezember war völlig unauffällig. Djuna sah nicht wirklich aus, als wollte sie demnächst entbinden – werfen. Wir wurden immer unruhiger und Djuna war weiter verfressen und anhänglich und hat die gemeinsamen Nächte voll genossen. Wir nahen Rücksprache mit einer erfahrenden Züchterin, welche uns etwas beruhigte. Auch sie hatten in ihren Zuchtjahren Hündinnen, welche längere oder aber auch kürzere Trächtigkeitsphasen hatten. Schließlich läuft beim Menschen die Geburt auch nicht nach Plan ab. Meine, unsere beiden Kinder sind auch immer nach dem errechneten Termin geboren. Endlich, am 27. Dezember (65 Tage nach Belegung) wurde Djuna unruhig und zeigte zeitweise auch Wehentätigkeit an. Nun ging es endlich los. Erst in der Nacht vom 27. zum 28. Dezember wurden die Wehen stärker und zeitweise verschwanden sie auch wieder. Wir suchten am 28. Dezember (66 Tage nach Belegung) eine Tierklink auf. Die Untersuchungsergebnisse zeigten nichts Auffälliges und wir sollten wieder nach Hause fahren. Für eine Geburtseinleitung sah der dort zuständige Arzt keine Indikation. Laut Röntgenbild lagen die Welpen in der Richtigen Position, der 1. Welpe lag lediglich verkehrt herum, jedoch nichts Dramatisches. Ängstlich und besorgt fuhren wir wieder nach Hause. Djuna verbrachte die Nacht mit Ihrem Herrchen und gegen 23:00 Uhr setzten dann endlich stärkere Wehen ein. Gegen 24:00 Uhr war dann bei einer Presswehe eine Fruchtblase mit Welpen sichtbar. Diese verschwand wieder und von da an gab es keine weiteren Presswehen. Djuna verlor Fruchtwasser. Sie stand auf lief herum und ging zum Wassernapf. Wir waren verwundert, unruhig und ängstlich. Nun war es an der Zeit sofort zu handeln. Da der Wurf um die Weihnachtsfeiertage kommen sollte, hatten wir vorab bereits alle Notfall- und Bereitschaftsnummern aller Tierärzte und Tierkliniken aufgeschrieben. Tierkliniken gibt es ja keine mehr, weder in Wittenberg noch in Magdeburg – unserer Landeshauptstadt. Einfach unerklärlich und nicht nachzuvollziehen. Auch bei Tieren geht es um Leben und Tod. Hier erfolgt keine Abrechnung über eine Krankenkarte, wie bei uns Menschen, sondern eine Abrechnung über eine sehr ordentlich aufgelistete und gut honorierte Privatabrechnung, welche die Besitzer alle selber tragen dürfen. Aus diesem Grunde kann ich es nicht verstehen, dass Tierkliniken sich nicht „rechnen???“ Wir riefen am 29. Dezember (67 Tage nach Belegung) gegen 1:00 Uhr einen niedergelassen Tierarzt in Burg an, welcher Bereitschaft hatte. Wir schilderten Ihm das Problem und machten uns dann sofort auf den Weg, nach Burg. Dr. Weinrich hat unserer Djuna in dieser Nacht sehr geholfen. Er hat Djuna untersucht und ein Wehen einleitendes Mittel verabreicht. Viel Hoffnung machte er uns nicht, dass die Geburt auf normalen Weg verlaufen wird. Wer sollte notfallmäßig einen Kaiserschnitt durchführen?? Tierkliniken sind geschlossen. In Wittenberg war am Sonntag erst ab 10:00 Uhr Notfallsprechstunde und Magdeburg hat am Wochenende generell zu und es war jetzt ca. 2 Uhr morgens. Die Kollegin, welche er in Magdeburg angerufen hat, hat auf den Anruf erst gar nicht reagiert. Wir nahmen unsere Djuna und fuhren ängstlich, verzweifelt mit nur noch einem geringen Hoffnungsschimmer wieder nach Hause. Keiner von uns beiden verlor im Auto ein Wort, wir waren einfach fassungslos und hatten einfach keinen Plan mehr. Die nächste Tierklinik wäre Berlin oder Leipzig, ca. 2 Stunden Autofahrt. Unsere Djuna guckte uns im Auto ängstlich an. Noch nicht einmal aus Burg raus setzten dann endlich die Presswehen ein. Kurze Zeit später waren die Füßchen von dem ersten Welpen sichtbar. Mein Mann hielt an und der 1. Welpe wurde geboren. Er lebte und wir waren glücklich. Wie sich herausgestellt hat, war dies auch noch der schwerste „Brocken“. Er brachte gute 600 Gramm auf die Waage. Sind wir nach Burg im Rennfahrerstil, mit „Bleifuß“ gefahren, fuhren wir zurück wie eine Schnecke, mit mehreren eingelegten Fahrpausen. Der 2. Welpe wurde ebenfalls im Auto auf dem Heimweg geboren. Der 3. Welpe kam dann kurz vor Gehrden zur Welt. Da wir den Geburtsakt nicht stören wollten, ist Jessi in Gehrden mit eingestiegen und kurz danach kam dann vor unserer Haustür der 4. Welpe zur Welt. Jessica wünschte sich wieder einen Pinto, einen kleinen Thorin. Der 4. Welpe wurde mit seinem „Jessica-Erkennungszeichen“ bereits geboren. Auf seinen Rücken – war ein weißes T, für Thorin. „Das ist er“: sagte sie gleich, obwohl wir noch gar nicht wussten ob es ein Junge war. Als Djuna ihn trocken leckte konnten wir es dann sehen. Ihr 1. Wunsch hatte sich somit erfüllt. Es ist ein kleiner Junge. Wie sollte es auch anders sein.

Unser Glück können wir nicht in Worte fassen. Es ist noch einmal alles gut gegangen. Djuna geht es gut, alle Welpen leben und sind wohl auf. Da der Arzt uns von einem möglichen 5. Welpen erzählt hatte, blieben wir bis 6:30 Uhr, bei laufenden Motor (was würde hier nur Greta dazu sagen) im Auto sitzen. Die Wirkung des Wehenmedikamentes hielt ca. 3 Stunden an und wir wollten den Geburtsvorgang auf keinen Fall, durch eine Umbettung stören. Als wir Djuna mit ihren 4 Welpen dann gegen 6:30 Uhr in den warmen Stall umgebettet hatten, konnte auch mein Mann erstmals seine 4 Welpen ansehen. Auch er war wieder der glücklichste Ehemann, Vater und Musher. Der 2. Wunsch unserer Tochter war, dass die beiden Pinto-Zwillinge zusammen bleiben können. Dazu musste der bereits geborene Pinto aber ein Mädchen sein. Von den anderen 3 Welpen kannte ich jedoch das Geschlecht noch nicht. Im Auto, während der Fahrt war mir nur wichtig, dass sie leben. Erst zur „Umbettung“ haben wir dann nachgesehen. Tatsächlich war der bereits geborene Pinto-Welpe ein Mädchen und die beiden schwarz/weißen Zwillingswelpen Rüden. Somit sind ihre Wünsche in Erfüllung gegangen. Jetzt ist alles gut. Wir sind alle überglücklich, atmen auf und denken nicht an – „ Was hätte passieren können, wenn …. ??“ Wir freuen uns auf die Entwicklung der kleinen Racker und genießen die wunderschöne gemeinsame Zeit mit unseren Welpen. Viel zu schnell sind sie wieder groß.

gemeinsamen Nächte im Stall - auf der Kuschelcouch

Videoaufnahmen