Rennsaison 2014/2015

 

 

Aktuelle Termine für die Rennsaison 2014/2015

 

Wenn es uns gelingt, Beruf und Hobby wieder zu vereinen, dann möchten wir an folgenden Rennen teilnehmen.

 

  • 25.-26.10.2014 Calvörde
  • 01.-02.11.2014 Großbeeren
  • 22.-23.11.2014 Spremberg
  • 06.-07.12.2014 Klink an der Müritz

 

  • 03.-04.01.2015 Pullman City
  • 24.-25.01.2015 Benneckenstein
  • 07.-08.02.2015 Clausthal-Zellerfeld
  • 21.-22.02.2015 Seiffen (Schneerennen)
  • 07.-08.03.2015 Wörlitzer Park
  • 14.-15.03.2015 Colbitz

 

14.-15.03.2015 - Rennen in Colbitz

Klasse A1 - 5,4 km - 6. Platz von 8 Teilnehmern

 

Am Wochenende fand nun das letzte Rennen, für diese Saison, in Colbitz statt. Es war ein wundervoller Ausklang der Rennsaison. Die Streckenlänge von 6,7km wurde nach drängen einiger Musher auf 5,4km gekürzt. Diese Strecke, ein hervorragender Trail im Wald, am Ende der Saison, bei diesen idealen Temperaturen wäre sicherlich für alle Hunde kein Problem!? Der Veranstalter ging jedoch auf die Forderung ein und kürzte den Trail. Naja, das haben wir ja nun schon auf anderen Rennen erlebt - dieses „Miesepeter Phänomen“. Es allem Recht zu machen ist eben eine Kunst die Niemand kann.

 

Der Musherplatz war ausgezeichnet und erstklassig. Vom Platzangebot her konnten wir uns in alle Himmelsrichtungen ausbreiten, doch WIR konzertierten uns auf unseren Freundeskreis und errichteten eine kleine Wagenburg.  Umgeben von unseren Hunden und in der Mitte die riesige Essenstafel wo wir uns regelmäßig (zu den 4 Mahlzeiten) trafen. Die Aufgaben wurden gerecht verteilt und unter den Doghändlern vorher abgestimmt. Brötchen wurden von Bernd geholt, Eier wurden von Carmen Feikert gekocht. Selbst meine Tochter, welche an diesem Rennen ebenfalls teilgenommen hat, war von der perfekten Konsistenz der Eier überrascht (eben wie zu Hause). Es hat eben an nichts gefehlt. Hunden, Mushern und Doghändlern ging es gut – wir ließen die Rennsaison gut ausklingen.

 

Unsere Tochter hat nun das 1. Mal an einem Rennen teilgenommen. Auch ihr Freund, langjähriger Camper, wollte einmal hautnah dabei sein und war von der „großen Familie“ sehr beeindruckt. Mit ihrer (unserer) Angel ging sie auf den Trail. Am 1. Tag hatte sich kurz nach dem Start die Laufleine im Vorderrad verfangen. Steffi hatte alles super schnell wieder gerichtet, so dass unsere Tochter weiter fahren konnte. Leider ist kurz danach auch noch die Kette vom Rad gesprungen. Trotz Hilferufe nach ihrem PAPA hat sie alles allein bewältigt und ihre 1. Fahrt, nach anfänglichen Schwierigkeiten, super gemeistert. Als sie dann nicht mehr sichtbar war gingen wir gemeinsam mit unserem „Fanclub“ zum Zieleinlauf. Hier haben wir sie nun mit einer La-Ola-Welle empfangen. Ach, sind wir glücklich und auch gleichzeitig auch stolz auf unsere kleine „Maus“. Nach dem Rennen findet unter den Mushern immer die Auswertung statt. Ich kann da leider nicht mitreden. Ihr PAPA und auch Steffi waren hier die Ansprech- und Austauschpartner. Der 2. Renntag war zum Glück nicht so spektakulär und aufregend. Wurde sie am 1. Renntag noch überholt konnte sie am 2. Renntag selbst einmal einen Musher fair überholen. Beide „Mushermädchen“ sind noch jung und neu im Schlittenhundesport. Unsere Tochter belegte in der Klasse Velo 1 den 9. Platz von 12 Teilnehmern.

 

Mein Mann ist mit seinen Hunden auch super gelaufen. Reichte es nicht für die Pokalplätze, so hat es dennoch allen Spaß gemacht - den Hunden genauso wie den Mushern. Steffi würde sagen: „Wir gehören zu den „Spaßfahrern“ – genau so sehen wir es auch. Der Sport soll Spaß machen sowohl für unsere Hunde als auch für den Musher. Es sollte nicht in verbissenen Machtkämpfen ausarten, denn dann verlieren unsere Hunde die Freude am Laufen. Wir bringen auch nicht jeden Tag 100% und können dies ebenfalls nicht von unseren Hunden erwarten. Je größer das Gespann ist kann es also durchaus mal sein, dass 1 Hund nun mal nicht so gut drauf ist – also motivieren und feuern wir unseren „ich bin nicht so gut drauf Hund an“ – oder aber wir drosseln die Geschwindigkeit - aus Liebe zu unseren Hunden und Freude am Fahren!

07.-08.03.2015 - Rennen in Wörlitz

Klasse A1 - 5,2 km - 4. Platz "Schierker Feuerstein Platz" von 6 Teilnehmern

In Wörlitz fand das 1. Schlittenhunderennen statt. In kürzester Zeit hat der Veranstalter gemeinsam mit zahlreichen Helfern dieses Rennen auf die Beine gestellt. Das ist in meinen Augen eine super Leistung. Nächstes Jahr soll die Strecke noch einmal abgeändert werden, was in der Kürze der Zeit in diesem Jahr noch nicht möglich war (Naturschutzgebiet).

Fazit: In meinen Augen war es eine gelungene Veranstaltung. Es hat an nichts gefehlt – Strom ohne Ausfälle, super Musherabend, super Essen ….  Hunde und Musher haben dieses Wochenende genossen. Was wäre aber ein Schlittenhunderennen ohne das gemütliche Beisammensein. Wir genießen das immer in vollen Zügen. Hier tanken wir wieder für die kommende/n Arbeitswoche/n auf.

Jetzt geht es noch nach Colbitz und danach ist die Rennsaison erst einmal wieder vorbei. Aber wir verlieren uns, dank der modernen Medien, nicht aus den Augen.

Wir freuen uns schon auf die kommende Saison und die gemeinsamen Trainingseinheiten mit unserer liebgewonnenen Freundin Steffi Giebler.

Diana vielen Dank für die tollen Bilder!

21.-22.02.2015 - Rennen in Seiffen

Wir verbrachten 6 wundervolle Tage in Seiffen. Mein Mann nutzte diesen Kurzurlaub,  um sich mit seinem Holzschlitten anzufreunden. Der Holzschlitten sieht super nostalgisch aus und ist auch ein echter hingucker. Leider ist er, wie uns erfahrene Musher bestätigten, nicht für Sprintrennen, sondern eher für längere Strecken geeignet. Naja, da wir nur diesen einen Schlitten besitzen, musste wohl mein Mann das Beste aus diesem historischen Schlitten herausholen.

Das ist ihm auch ganz gut gelungen. Auf diesem Trail ist er nicht gestürzt, trotz zahlreicher Kurven und Bäume. Auch der Matratzenbaum wurde von ihm nicht in Anspruch genommen.

Vor dem 1. Rennen wurde der Schlitten, wie man in den Bildern auch gut erkennen kann, von langjährigen Fahrern noch „aufgemöbelt“. Zahlreiche Ratschläge wurden meinem Mann noch auf dem Weg mitgegeben. Ich war wieder einmal zufrieden, als Hunde und Musher unversehrt im Ziel eintrafen. Meinem Mann ging es in diesem Rennen nicht um Zeit, sondern um Sicherheit.

Die Hunde hatten ein kleines Problem mit einem Rinnsal auf der Strecke – sie „scheuten“ davor als wäre es ein reißender Fluss. Am 2. Renntag gestaltete sich die Überquerung noch dramatischer. Na ja, nun wissen wir was wir als nächstes üben müssen – nicht nur Hochspannung, sondern auch Flussüberquerungen!!??

07.-08.02.2015 - Rennen in Clausthal-Zellerfeld

Klasse A1 - 8,3 km - 5. Platz von 6 Teilnehmern

 

Wieder ist ein wunderschönes und gleichzeitig auch aufregendes Wochenende vorbei.

Für meinen Mann war es das 1. Schlittenhunderennen – sozusagen seine Jungfernfahrt. Wie sollte es auch anders sein ging vor dem Start schon einiges schief. Wir zogen es wieder vor, unsere Hunde mit dem Pick-up zum Start zu fahren, da dies sowohl für unsere Hunde als auch für uns entspannter und ruhiger abläuft. Diese „tolle Idee“ kam natürlich von mir!!?? Wir fuhren mit dem Pick-up unsere Hunde zum Start. Trotzt Allrad fuhren wir uns dann im Schnee fest. Obwohl Besucher und Musher versucht haben, den Pick-up frei zu bekommen bewegte er sich keinen Millimeter. Ich konnte meinen Mann doch noch davon überzeugen, erst einmal „ruhig“ an den Start zu gehen. Das Problem würde ich dann während seiner „Fahrt“ lösen. Ruhig – war wohl nicht die richtige Beschreibung für die derzeitige Anspannung die in der Luft lag. Er wollte das 1. Mal starten und ich hatte natürlich furchtbare Angst, dass alle diese Jungfernfahrt unbeschadet überstehen. So, die Hunde angespannt und auf ging es zum Start. Ups, dass wahr wohl nichts. Mein Mann absolvierte mit seinem Team wieder einmal einen fliegenden Start und wurde von mehreren Helfern, wegen Übertreten der Startlinie, zurück- gezogen. Diese Richtung ist für Hunde, die voller Adrenalin und Power nun einmal los wollen nicht die Richtige. Jeder kämpfte in seine Richtung – die Hunde nach VORN – Musher und Helfer nach HINTEN – eben zurück. Krampfhaft wurde er dann festgehalten bis endlich der Startschuss 5, 4, 3, 2, 1 und - Goooooo – kam. Ein Aufatmen von meiner Seite, als er die erste Kurve geschafft hatte.

So, nun da er nicht mehr zu sehen war konnte ich ja dafür sorgen, dass der Pick-up wieder herausgezogen wurde. Alles erledigt. Nun fing das ungeduldige warten an. Helmut, Bolli und auch andere Doghändler standen an meiner Seite. Jan Groot Kormelink, welcher nach meinem Mann gestartet war, lief bereits im Ziel ein. Von meinem Mann keine Spur. Laut Aussage von Jan: „Er kommt in den späten Abendstunden“. Aha, dann ist er also noch unterwegs. Super!! Nach 27 Minuten und 18 Sekunden war er dann endlich auch im Ziel eingetroffen. Mehrere kleine Stürze, zählten nun zu seinem neuen Erfahrungsschatz. Niemand war verletzt. Alle haben unversehrt die Fahrt überstanden. Mir viel ein Stein vom Herzen. Nun wurden erst einmal die Hunde versorgt und dann konnte mein Mann uns von der aufregenden „Jungfernfahrt“ erzählen. Am Vormittag war herrlichster Sonnenschein. Am Nachmittag zog es sich zu. Aus diesem Grunde war die Fahr für die großen Gespanne etwas erschwert. Es war dem Musher nicht möglich sich auf die Strecke (Kurven usw.) vorzubereiten. Weiterhin konnte er auch die Leader nicht mehr sehen, so dass man mehr oder weniger die Fahrt den Hunden überlassen musste. Da er alle unversehrt „Heim“ gebracht hatte, wurde erst einmal mit einem Gläschen Sekt angestoßen.

Die Kufen wurden für den 2. Tag wieder vorbereitet. Jörg Baufeld hat uns hier kräftig unterstützt, zumal wir ja auch auf diesem Gebiet noch „Jungfräulich“ sind. Wie ich festgestellt habe sind wir, obwohl wir in der gleichen Klasse starten, keine Gegner. Nein, wir sind Kumpels und Freunde unter Gleichgesinnten.

Der 2. Start verlief dann wesentlich entspannter! Laut Sturzprotokoll nur 1 Sturz auf 8,3 km.

So, nun geht es bald nach Seiffen. Mal sehen wie es da läuft. Wie ich gehört habe sind Bäume in gefährlichen Kurven mit Matratzen ummantelt. Mal sehen wie viele „Baummatratzen“ wir benötigen!! J

24.-25.01.2015 - Rennen in Benneckenstein

Klasse A1 - 4,7 km - 1. Platz von 3 Teilnehmern

Wieder ist ein wunderschönes Wochenende vorbei. Benneckenstein ist ein Rennen was man sich einfach nicht entgehen lassen sollte. Die Lage ist traumhaft, der Trail ist super und organisatorisch war alles gut geplant. Es fehlte an nichts – außer an Schnee. Aber dafür können wir ja den Veranstalter nicht verantwortlich machen, so dass es leider wieder ein Wagenrennen wurde und wir unseren gut gewachsten Schlitten leider noch nicht einsetzten konnten.

 

Wir hoffen nun auf das nächste Rennen, das Schneerennen in Seiffen. Aus privaten Gründen konnte mein Mann am Samstag bereits um 9:00 Uhr starten. Vielen Dank Helmut Gottschlich für dein entgegenkommen. Auch bei Minusgraden sitzt keiner allein im Wohnwagen. Das gemeinsame Lagerfeuer ist immer wieder ein Anziehungspunkt, nicht nur zum Aufwärmen, sondern auch um neue Bekanntschaften zu knüpfen. Es ist einfach eine große Familie in der man sich untereinander hilft. Wir genießen immer wieder diese gemeinsamen Wochenenden.

 

Am Freitag hat Fam. Feickert ein zauberhaftes Begrüßungsessen zubereitet. Es gab Eisbein(e) aus dem Kessel. Fam. Jugel brachte noch frisches Brot und Sauerkraut mit und fertig war das traumhafte Essen.

 

Am Sonntag lief dann alles, für uns der Start, laut Plan. 12:50 Uhr war unsere Startzeit. Trotz der Höhenunterschiede, welche unsere  Hunde aus dem Flachland nicht kennen, sind sie im Sprint bergauf gelaufen. Super!!

 

Mein Mann erkämpfte in der A-Klasse den 1. Platz.

03.-04.01.2015 - Rennen in Pullman City

Klasse A1 - 3,0 km - 1. Platz von 3 Teilnehmern

Hinter uns liegt wieder ein wunderschönes Wochenende.

 

An diesem Rennen wollte unsere Tochter ebenfalls, in der Velo-Klasse, teilnehmen. Auf Grund der schwierigen Witterungsverhältnisse wurden die Velo-, Scooter-, und Skandinavierklassen von der Teilnehmerliste gestrichen. Schade! Sie wird jetzt in Colbitz, mit ihrer Angel, in der Velo-Klasse starten.

 

Für die Klassen O, A, B, C und D wurde die Rennstrecke von 5,7 auf 3,0 km gekürzt. Zusätzlich wurde der Trail so präpariert, dass er sowohl für unsere Hunde als auch für den Musher gefahrlos bewältigt werden konnte. Mein Mann erkämpfte mit seinem Team den 1. Platz. Herzlichen Glückwunsch!!

06.-07.12.2014 - Rennen in Klink an der Müritz

Klasse A1 - 5,7 km – 2. Platz von 6 Teilnehmern

Das 4. Rennen war für uns in Klink an der Müritz. Da das Hotel seinen Besitzer gewechselt hat, war es leider auch das letzte Rennen. Mal sehen, vielleicht geht es ja nach dem Umbau doch wieder weiter.

 

Die Temperaturen von 3-5 Grad waren ideal für unseren Sport, was sich natürlich auch auf die Leistungen wiederspiegelt. Beide Tage verliefen super. Unsere Hunde haben es langsam gelernt, am Stake out zu fressen, zu ruhen und zu scheiß.. . Ohne diesen Drang rennt es sich nun einmal besser.

 

Die Atmosphäre unter den Gleichgesinnten ist einfach super. Immer wieder lernt man neue Musher kennen. Zu dem einen oder anderen baut man mit der Zeit Freundschaften auf, Freundschaften die ich nicht mehr missen möchte. Es ist ein unglaublich angenehmer und erholsamer Ausgleich zu unserer Arbeit, obwohl die Wochenenden keinesfalls gelassen ablaufen. Um 6:30 Uhr beginnt der Tag – natürlich mit unseren Hunden und er endet 22:00 Uhr – natürlich mit unseren Hunden. Was braucht man mehr, um glücklich zu sein!?

 

Nun beginnen bald die Weihnachtsfeiertage. Wir werden in diesem Jahr diese besondere Zeit nicht nur mit unserer Familie verbringen, sondern auch mit unseren wohltuenden Freunden, welche wir durch unseren Schlittenhundesport gewonnen haben. Wir freuen uns schon riesig auf dieses Treffen an den wir dann ein 15 kg schweren Truthahn verzehren werden. Hoffentlich gelingt er mir auch!!

22.-23.11.2014 - Rennen in Spremberg

Klasse A1 –5,3 km – 3. Platz von 5 Teilnehmern

Auf zum 20. Schlittenhunderennen nach Spremberg. Meine Schwiegermutter, welche immer an diesem Wochenende Geburtstag hat, hat die Feier auf das kommende Wochenende verschoben, so dass wir ohne ein schlechtes Gewissen nach Spremberg fahren konnten. Mittlerweile hat sie auch festgestellt, mit welcher Begeisterung ihr Sohn diesem Sport nachgeht und welche Freude er uns allen bereitet.  

 

An diesem Wochenende hat mich meine Arbeitskollegin besucht. Sie wollte einmal sehen was ich so an meinen „freien“ Wochenenden mache. Ihr Sohn, welcher anfänglich nicht so begeistert war, hat sich schnell mit den Kindern angefreundet. Sogar am Kinderrennen hat er erfolgreich – mit einem Roller + Hund  teilgenommen. Die anfänglichen Berührungsängste zu den Hunden waren nach dem Kinderrennen wie verflogen. Er war zu den Hunden sehr zutraulich und liebevoll. Die Hunde haben das natürlich voll ausgenutzt, so dass er kaum noch weg kam.

 

Das Resümee von diesem Wochenende. Meine Arbeitskollegin war beeindruckt. Sie sagte nur: „ Manche Frauen freuen sich über ein gemeinsames Eis essen – und finden dann das Wochenende als gelungen.“ Was wir an den Rennwochenenden erleben ist weitaus mehr. Wir strahlen Glück und Zufriedenheit aus, es ist ebenen ein idealer Ausgleich zu unserer anstrengenden Arbeit.

01.-02.11.2014 - Rennen in Großbeeren

Klasse A1 – km gekürzt – 1. Platz von 3 Teilnehmern

Norddeutsche Meisterschaft Saison 2013/2014 Klasse A1 – 2. Platz

 

An diesem Wochenende luden die Temperaturen eher für einen gemütlichen Familienausflug ein. Für ein Schlittenhunderennen waren die Temperaturen viel zu hoch, so dass der Veranstalter mehrere Rennklassen auf die späten Nachmittagsstunden  verschoben hat. Zusätzlich wurde die Streckenlänge enorm eingekürzt.

 

Dieses Wochenende nutzten wir gemeinsam mit unseren Hunden als Einstiegsrennen. Wir haben nach der langen Sommerpause viele von unseren Freunden wieder getroffen und das ist immer wieder wunderschön.

25.-26.10.2014 - Rennen in Calvörde

KLasse A1 - km gekürzt - 4. Platz von 7 Teilnehmern

Endlich hat die Rennsaison wieder begonnen.

In Calcörde erreichte das Team von meinem Mann den 4. Platz. Auf Grund des Temperaturanstieges wurde die Rennstrecke gekürzt.

Es war wieder ein wunderschönes Wochenende.

Nächste Woche geht es dann nach Großbeeren.